boa trifft! AGO Mamma State of the Art und ESGO 2026
25. März 2026 · 17:30 Uhr · Dorint Kurfürstendamm Berlin
Schön, dass Sie dabei gewesen sind!
Wir blicken auf wertvolle Vorträge, intensive Diskussionen und einen bereichernden Austausch mit allen Teilnehmenden zurück. Ein besonderer Dank gilt außerdem unseren Sponsoren, ohne deren Unterstützung diese Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.
Wir hoffen, dass es Ihnen ebenso gut gefallen hat wie uns.
Wir freuen uns auf die nächsten Veranstaltungen mit Ihnen.
Neues aus der Brustkrebsforschung: SABCS 2025 Highlights
Was gibt es Neues in der Therapie des Mammakarzinoms? Prof. Dr. Michael Untch hat sich mit Prof. Dr. Michael P. Lux aus Paderborn zusammengesetzt, um die wichtigsten Erkenntnisse und Durchbrüche des San Antonio Breast Cancer Symposiums 2025 zu diskutieren. Kompakt, fundiert und aktuell.
Loggen Sie sich mit Ihren Doc-Check-Zugangsdaten ein und hören Sie rein!Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr großes Interesse, bei den Referentinnen und Referenten für die wertvollen Vorträge sowie bei allen Beteiligten für die spannenden und bereichernden Diskussionen.
Wir wünschen Ihnen frohe Festtage, einen guten Start ins neue Jahr und freuen uns schon jetzt darauf, Sie bei unserer nächsten Veranstaltung im Januar wieder begrüßen zu dürfen.
Unter der Federführung von Prof. Dr. med. Michael Untch und Prof. Dr. med. Diana Lüftner, sind wir die Berlin Brandenburg Onco Alliance – kurz boa – ein Netzwerk gynäko-onkologischer Zentren/Kliniken und (gynäko-) onkologischen Praxen in der Region Berlin und Brandenburg.
In der boa steckt ein unglaubliches Potenzial! Durch die enge und kollegiale Kooperation in unserem boa-Netzwerk gestalten und stärken wir die klinische Forschung und verbessern die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten.
Gemeinsam verfolgen wir eine Vision, die uns antreibt:
Erleichterung des Zugangs zu klinischen Studien: Lassen Sie uns gemeinsam die Türen zu innovativen Behandlungen öffnen und den Patientinnen und Patienten Zugang zu wegweisenden klinischen Studien erleichtern.
Aktive Förderung der klinischen Forschung: Wir sind eine dynamische Gemeinschaft, die den Austausch von Wissen und Erfahrungen nutzt, um die klinische Forschung aktiv voranzutreiben.
Nachhaltige Stärkung des medizinischen Standorts: Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, den medizinischen Standort Berlin-Brandenburg nachhaltig zu stärken und international sichtbar und konkurrenzfähig zu machen.
Lassen Sie uns diese Vision leben und gemeinsam Großes erreichen!
Werden Sie Teil der boa – für eine lebendige und erfolgreiche onkologische Gemeinschaft!
Das Ziel der Förderung der medizinischen Versorgung liegt in der Bereitstellung von Tools und Unterstützung für den klinischen Alltag, ein Beispiel hierfür ist der „Studienfinder für HCP“
Analog zu dem beschriebenen „Studienfinder für HCP“, soll eine Plattform für Patient*innen „Studienfinder für Patient*innen“ geschaffen werden. Diese Plattform bietet eine Vielzahl an Vorteilen für Patient*innen:
Die Förderung der klinischen Forschung, insbesondere der Zugang zu innovativen Therapiekonzepten, wird durch die koordinierte Zusammenarbeit führender onkologischer Zentren und Praxen vorangetrieben. In diesem Kontext wird eine zentrale Datenbank als gemeinsame Datenquelle eingerichtet. Diese Datenbank erleichtert den reibungslosen Ablauf der Forschungskollaboration und minimiert den administrativen Aufwand an den teilnehmenden Einrichtungen. Zu den enthaltenen Informationen zählen:
Das Ziel der Förderung der medizinischen Versorgung liegt in der Bereitstellung von Tools und Unterstützung für den klinischen Alltag, ein Beispiel hierfür ist der „Studienfinder für HCP“
Analog zu dem beschriebenen „Studienfinder für HCP“, soll eine Plattform für Patient*innen „Studienfinder für Patient*innen“ geschaffen werden. Diese Plattform bietet eine Vielzahl an Vorteilen für Patient*innen:
Die Förderung der klinischen Forschung, insbesondere der Zugang zu innovativen Therapiekonzepten, wird durch die koordinierte Zusammenarbeit führender onkologischer Zentren und Praxen vorangetrieben. In diesem Kontext wird eine zentrale Datenbank als gemeinsame Datenquelle eingerichtet. Diese Datenbank erleichtert den reibungslosen Ablauf der Forschungskollaboration und minimiert den administrativen Aufwand an den teilnehmenden Einrichtungen. Zu den enthaltenen Informationen zählen:
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